Corona-Informationen

Wie das Diakoniewerk mit Corona umgeht

Das Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg nimmt die möglichen Ansteckungsrisiken für Klientinnen und Klienten sowie für Mitarbeitende sehr ernst. Ein extra eingesetzter Krisenstab beobachtet laufend die Corona-Entwicklungen und setzt geeignete Schutzmaßnahmen um.

Entsprechend werden in allen Bereichen vorbeugende Maßnahmen umgesetzt, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Dazu zählen Vorgaben zur Hygiene, Maskenpflicht, Besucher-Regelungen und Vorgaben für Personen, die Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Überdies sind konkrete Vorkehrungen getroffen, um bei einem auftretenden Corona-Fall sofort angemessen reagieren zu können. Wir orientieren uns dabei stets an den aktuell gültigen Verordnungen und den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Außerdem stellen wir sicher, dass unsere Mitarbeitenden laufend über die aktuelle Situation und die angeordneten Maßnahmen informiert sind.

Laut aktueller Corona-Verordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern sind Besuche von Familienangehörigen derzeit unter Beachtung verschiedener Schutzmaßnahmen selbstverständlich möglich – auch bei uns. Wir beachten dabei sehr genau die behördlichen Vorgaben und Empfehlungen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner.

Wir bleiben während der Pandemie weiter wachsam und vorsichtig. Selbstverständlich führen wir bei auftretenden Fällen in enger Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt die erforderlichen Schutz-Maßnahmen durch.