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Schenken Sie Menschen Lebensfreude und Zukunft.

Das Diakoniewerk ist für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren mit Unterstützungsbedarf da. Unser Ziel ist, alle bestmöglichst zu unterstützen. Doch bei allem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bei allem Bestreben, die Arbeit in unseren Einrichtungen und Diensten mit Blick auf dieses Ziel zu optimieren, stellen wir immer wieder fest, dass uns die gegebenen Rahmenbedingungen Grenzen setzen. Allzu gerne würden wir diese zum Wohle der uns anvertrauten Menschen überschreiten.

Doch dazu benötigen wir auch Ihre Hilfe!

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Pflegebedürftig - was jetzt?

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Manchmal kommt die Nachricht ganz plötzlich, zum Beispiel während eines Krankenhausaufenthaltes. Sie oder Ihr Angehöriger können ab sofort nicht mehr alleine den Alltag meistern und sind auf fremde Hilfe angewiesen. An dieser Stelle müssen Entscheidungen getroffen werden – die folgenden Fragen und Antworten sollen Sie in dieser Situation unterstützen.

Mein Angehöriger wird plötzlich pflegebedürftig. Was muss ich jetzt tun?

Zunächst sollten Sie Kontakt mit der Pflegekasse aufnehmen. Dort muss ein Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung gestellt werden. Weitere Ansprechpartner sind der Hausarzt oder das Personal in der Klinik, falls der Angehörige im Krankenhaus liegt. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg helfen Ihnen gerne. Sie geben Ihnen Tipps und unterstützen Sie bei den entsprechenden Antragstellungen.

Wie stellt die Pflegeversicherung fest, ob jemand und vor allem welchen Pflegegrad jemand bekommt? 

Der Medizinische Dienst der Versicherung kommt ins Haus und spricht mit der/dem Pflegebedürftigen. Bei diesem Gespräch ist es wichtig, dass eine Vertrauensperson mit dabei ist. Denn manchmal schämen sich die Bedürftigen, ihre Hilfsbedürftigkeit zuzugeben. Das kann zur Folge haben, dass Ihnen nicht der richtige Pflegegrad zugewiesen wird. Und das bedeutet wiederum, dass sie weniger Geld und weniger Hilfeleistungen bekommen. Schreiben Sie am besten bereits im Vorfeld auf, welche Unterstützungen der Betroffene benötigt. 

Welche Leistungen bekommt man denn überhaupt von der Pflegeversicherung? 

Zunächst einmal steht einem Geld zu. Darüber hinaus gibt es aber auch Sachleistungen in der Form, dass ein professioneller Pflegedienst oder der Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung teilweise finanziert wird.

Deckt das Geld aus der Pflegeversicherung alle Kosten ab? 

Nein, häufig wird nur ein Teil der Kosten gedeckt. Die restlichen Kosten muss der zu Pflegende selbst aufbringen, beispielsweise durch seine Rente. Wenn dieses nicht ausreicht, springt auf Antrag das Sozialamt ein. Unter bestimmten Voraussetzungen sind dann auch Kinder oder Ehegatten des zu Pflegenden unterhaltspflichtig. 

Als berufstätiger Mensch hat man ja gar nicht die Zeit, sich um alles zu kümmern. Welche Möglichkeiten gibt es da? 

Berufstätige können sich in diesem Fall zehn Tage freistellen lassen. Man kann auch sechs Monate Pflegezeit in Anspruch nehmen, das ist aber nur in Unternehmen mit mehr als 15 Mitarbeitenden möglich. Beide Varianten sind unbezahlt und im Einzelfall ist es vielleicht günstiger, Urlaub zu nehmen.

Ansprechpartner: Doreen Boniakowsky

Telefon: 0451/4002-50360

Mobil: 0173/2795795

boniakowsky@diakoniewerk-gvm.de

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