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„Haus am Tannenberg“ in Grevesmühlen: Weiter so!

Gute Laune bei der 20-Jahr-Feier: Die Bewohner Herbert Zilinski (links) und Ronny Schulz mit Einrichtungsleitung Anne-Christin Kijas.

Bewohner, Mitarbeitende und Gäste feierten den 20-Jährigen der Einrichtung für Menschen mit Behinderungen. Die Redner hatten eine klare Botschaft.

Das „Haus am Tannenberg“ in Grevesmühlen hat am Freitag, 13. Dezember 2019, sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. In der Einrichtung des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg werden 60 Menschen mit schwerster geistiger und mehrfacher Behinderung gefördert und gepflegt. „Ich bin stolz darauf, dass wir den Bewohnern seit der Eröffnung in der Tannenbergstraße ein Zuhause mit hoher Lebensqualität bieten können“, sagte Kirsten Balzer, Geschäftsführerin des Diakoniewerks. „Voller Hochachtung danke ich den Mitarbeitenden, dass sie den Menschen täglich ihr Herz öffnen und sie zudem mit hoher Fachlichkeit und Professionalität betreuen.“     

Für die Feier kamen Bewohner, Mitarbeitende und Gäste in der Förder- und Pflegeeinrichtung zusammen. Sie erlebten gemeinsam durch gezeigte Bilder aus der Vergangenheit eine kleine Zeitreise: Bewohner bei Festen und Ausflügen oder bei Therapiestunden mit Pferden. Weiterer Höhepunkt war die vorweihnachtliche Gesangseinlage der Kinder der benachbarten Evangelischen Integrativen Kindertagesstätte „Am Tannenberg“ des Diakoniewerks. „Die Bewohner freuen sich immer, wenn die Kleinen zu Besuch kommen“, so Anne-Christin Kijas, Leiterin des „Hauses am Tannenberg“.

Die regelmäßigen Besuche der Kleinen sind ein Symbol des Miteinanders. Dieses beschränkt sich aber nicht nur auf den Tannenberg, wie Grevesmühlens Bürgermeister Lars Prahler in Richtung der Bewohner sagte: „Ich kenne ja viele Gesichter aus dem Stadtbild. Grevesmühlen steht Euch immer offen.“ Staatssekretär Nikolaus Voss beschrieb die Arbeit in der Einrichtung als „Leuchtturmprojekt seit 20 Jahren“ und nannte sie ein „Vorbild für Inklusion“.

Die Einrichtung liegt ruhig in Waldesnähe am Rande der Stadt, aber nur wenige Gehminuten davon entfernt. Die Wohnräume werden individuell nach den Wünschen der 60 Bewohner gestaltet. „Jeder Bewohner wird nach seinen Bedürfnissen begleitet – mit dem Ziel, dass jeder Einzelne die für ihn höchstmögliche Selbstständigkeit erreicht“, so Kijas. Und das soll auch in den nächsten 20 Jahren so bleiben – und darüber hinaus. Dafür wünschte Landrätin Kerstin Weiss alles Gute und sagte: „Weiter so!“

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