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Sozialministerin begeistert von Familienferiendorf

Im Gespräch im Familienferiendorf (v.li.): Antonios Antoniadis (Sozialminister Ostbelgien), Alexandra Schwarz (Leiterin Familienferiendorf), Kirsten Balzer (Geschäftsführerin Diakoniewerk) und Stefanie Drese (Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommern).

Stefanie Drese besuchte die Einrichtung des Diakoniewerks in Boltenhagen – und fand viele lobende Worte. Zudem hatte sie einen besonderen Gast dabei.

Die Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Stefanie Drese, hat am Mittwoch, 25. Juli 2018, das Familienferiendorf im Ostseebad Boltenhagen im Rahmen ihrer Sommertour besucht. „Ich bin begeistert, diese tolle Anlage so gut in Schuss zu sehen“, sagte die Ministerin während eines Rundgangs über die vier Hektar große Anlage der Einrichtung des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg. Sie zeigte sich erfreut darüber, dass es dem Familienferiendorf in enger Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen des Diakoniewerks in Wismar gelingt, Familien mit geringem Einkommen dort einen Urlaub zu ermöglichen. Angebote wie diese werden von der Landesregierung gerne unterstützt.

Nicht nur Familien aus der Region genießen die in einem Kiefernwäldchen mit direktem Zugang zum Ostseestrand gelegene Anlage. „Aus ganz Deutschland reisen unsere Gäste im Sommer an“, sagt Alexandra Schwarz, Leiterin des Familienferiendorfs. „In der Nebensaison begrüßen wir vor allem Gruppen – ob Schulklassen oder Kirchenfreizeiten.“ Untergebracht werden die Gäste in mehreren Schwedenhäusern, in denen es 48 gemütliche Ferienwohnungen für zwei bis acht Personen gibt. Einige Wohnungen sind barrierefrei.

Ministerin Drese kam nicht allein ins Familienferiendorf: Begleitet wurde sie vom Sozialminister der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien, Antonios Antoniadis. Dieser war der Einladung der Ministerin gerne gefolgt und stellte vor Ort schnell fest: „Das ist eine Familienstätte, wie man es sich wünscht.“

Beide Gäste hoben außerdem den inklusiven Charakter der Einrichtung positiv hervor: Neben 17 hauptamtlichen Mitarbeitenden arbeiten 20 Menschen mit Behinderungen auf dem Gelände – beispielsweise als Gärtner oder in der Hauswirtschaft.

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