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Tischler-Handwerk für virtuelle Ausstellung

Ein Blick in die aktuelle Ausstellung im Dom zu Schwerin – mit Eingangsportal und Spenden-Truhe.

Die Tischlerwerkstatt des Diakoniewerks wirkte an einem besonderen Projekt im Dom zu Schwerin mit.

Aktuell läuft im Dom zu Schwerin eine besondere Ausstellung: Anlässlich des 850. Geburtstages des Doms wird seine bauliche Geschichte in eindrucksvollen 3D-Projektionen gezeigt, vom ersten Baubeginn bis heute. Die großen Wände, auf die die Bilder projiziert werden, sowie das komplexe Eingangsportal der Ausstellung, hat die Tischlerei des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg angefertigt. "Wir freuen uns sehr, dass wir diese schöne Aktion zum Geburtstag des Doms und diese wirklich tolle Präsentation unterstützen konnten", sagt Abteilungsleiter Marcus Reek.

In der Tischlerei des Diakoniewerks arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen. Gemeinsam setzten sie die Planungen des Bauingenieurs Holger Haker, der die Ausstellung in Kooperation mit dem Schweriner Künstler Christian Riekoff entwickelt hat, handwerklich in Holz um und bauten die Wände sowie das Portal im Dom zu Schwerin auf. "Die Herausforderung war, dass wir aufgrund des Denkmalschutzes vor Ort keinerlei Dübel, Schrauben und Nägel verwenden durften", sagt Tischler Rolf Kasten. "Alles musste im Dom verklemmt werden, um es ohne Rückstände später wieder entfernen zu können." Zuletzt baute die Tischlerei des Diakoniewerks noch eine besondere Spenden-Truhe für die Ausstellung.

Finanziert wird die Ausstellung aus Spendengeldern sowie Mitgliedsbeiträgen des Förderkreises Schweriner Dom e.V. Der Förderverein beauftragte auch die Tischlerei des Diakoniewerks. Zusätzlich wurden Mittel durch die Stiftung "Kirchliches Bauen in Mecklenburg", den Strategiefonds des Landes sowie Projektmittel der Kulturförderung des Bildungsministeriums bereitgestellt. "Die ganze Präsentation ist wirklich sehenswert", sagt Marcus Reek vom Diakoniewerk. "Ich kann jedem nur empfehlen, gleich mehrmals hinzugehen - sie enthält so viel geballtes Wissen und so viele Details, dass man kaum alles sofort erfassen kann." Die Ausstellung ist während der üblichen Domöffnungszeiten zu erleben.

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