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Wie der Corona-Virus den Alltag im Diakoniewerk beeinflusst

Was muss ich über den Besuch einer Pflegeeinrichtung wissen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es hier.

Die Corona-Pandemie zieht zahlreiche Maßnahmen nach sich, die auch Auswirkungen auf das Leben aller Menschen, die in Einrichtungen des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg betreut werden, haben. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten für Klienten und Angehörige (Stand: 24. Juni 2020):  

Darf ich meine Angehörigen in den Pflegeeinrichtungen des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg besuchen?
Ja, mittlerweile sind die Besuchsverbote von der Politik – wenn auch unter strengen Auflagen – gelockert worden. Daher sind in den Pflege- und  Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe sowie in den Seniorenpflegeeinrichtungen Besuche wieder möglich. Voraussetzung ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung mit der Einrichtung.

Wie ist die Situation in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen?
Die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen fahren ihren Betrieb wieder schrittweise hoch, zunächst erfolgte die Aufnahme der Produktion mit Beschäftigten aus besonderen Wohnformen. Die Arbeit vor Ort wird unter anderem auf Grundlage eines mit dem Gesundheitsamt und dem Eingliederungshilfeträger abgestimmten Hygiene- und Schutzkonzept organisiert – alle Bereiche arbeiten daher unter angepassten räumlichen und strukturellen Rahmenbedingungen.

Die Bereiche und Abteilungen der Werkstatt haben mit den Beschäftigten Kontakt aufgenommen, um ihre Rückkehr abzustimmen. Dabei sind auch individuelle Fragen geklärt worden – beispielsweise, ob der Fahrdienst benötigt wird oder der Beschäftigte die Werkstatt zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht. Personen, die einer besonderen Risikogruppe angehören, werden regelmäßig kontaktiert und es werden alternative Möglichkeiten der beruflichen Teilhabe entwickelt.

In diesen Wochen wird der Betrieb – soweit die Entwicklung der Infektionszahlen dies zulässt – stufenweise hochgefahren. Möglicherweise ist der Betrieb nach dem Sommer unter Beachtung der besonderen Hygienestandards bereits wieder in vollem Umfang möglich.

Sind im Diakoniewerk noch Einrichtungen geschlossen?
Geschlossen hat der "Treffpunkt Stadtmitte" in Wismar. Die Beratungsstellen sowie die Frühförderung des Diakoniewerks sind zumindest telefonisch erreichbar. Nähere Auskunft über mögliche Termine geben die Einrichtungen telefonisch (Frühförderung Grevesmühlen und WarinAllgemeine Sozialberatung, Schuldnerberatung Wismar und Gadebusch, Schwangerenberatung, Partnerschafts- und Familienberatung, Familienunterstützender Dienst, Erziehungsberatung, Migrationsberatung, Suchtberatung). 

An wen wende ich mich bei offenen Fragen?
Nehmen Sie bitte direkt mit den jeweiligen Einrichtungen Kontakt auf, in denen eine Leistung erbracht wird, die Sie oder Ihre Angehörigen betreffen.

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VON BIS

Ansprechpartner: Lutz Regenberg

Telefon: 03881/785950

Mobil: 0171/2128047

lutz.regenberg@diakoniewerk-gvm.de

Ansprechpartner: Melina Ottensmeier

Telefon: 0451 4002 50164

Mobil: 0152 09092115

melina.ottensmeier@diakoniewerk-gvm.de