Finanzielle Unterstützung für schwangere Frauen

Auch in diesem Jahr können Anträge in der Schwangerenberatungsstelle des Diakoniewerks in Wismar gestellt werden.

Schwangere Frauen mit einem geringen Erwerbseinkommen oder in Zeiten der Arbeitslosigkeit werden in Mecklenburg-Vorpommern auch im Jahr 2022 finanziell unterstützt. Darauf weist die Schwangerenberatungsstelle in Wismar, eine Einrichtung des Diakoniewerks im nördlichen Mecklenburg, hin. Ermöglicht wird die Unterstützung durch die Stiftung „Hilfen für Frauen und Familien“.

Die Unterstützung der Stiftung ist für notwendige Anschaffungen bei der Geburt eines Kindes gedacht – beispielsweise für Kinderwagen, Kinderbett oder Babykleidung. Schwangere Frauen, die Arbeitslosengeld II (ALG II) beziehen, erhalten einen ergänzenden Zuschuss zu den einmaligen Leistungen des Jobcenters. Der Antrag kann nur vor der Geburt des Kindes in einer Schwangerenberatungsstelle gestellt werden. In jeder neuen Schwangerschaft ist ein Antrag möglich.

Die Schwangerenberatungsstelle des Diakoniewerkes im nördlichen Mecklenburg befindet sich in Wismar, Dr.-Leber-Str. 56 (an der Kreuzung Schweriner Straße). Aufgrund der Corona-Pandemie wird darum gebeten, zunächst telefonisch oder per Mail Kontakt aufzunehmen – 03841/394 238 20 oder psychberatung@diakoniewerk-gvm.de. Im persönlichen Gespräch vor Ort können dann auch sozialrechtliche Fragen zu Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld oder ALG II geklärt werden.

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Schwangere Frau hält Arme an Bauch
Die Unterstützung ist für notwendige Anschaffungen bei der Geburt eines Kindes gedacht.